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Arzt finden

Versicherte in der gesetzlichen Krankenversicherung haben Anspruch auf eine Behandlung, sofern diese notwendig ist, um eine Krankheit zu erkennen, zu heilen, ihre Verschlimmerung zu verhüten oder Krankheitsbeschwerden zu lindern.

Jede vertragsärztliche Versorgung muss zweckmäßig und ausreichend sein und das Maß des Notwendigen nicht überschreiten. Dies bedeutet schlicht, dass die medizinischen Leistungen ihrer Krankenkasse budgetiert sind. Somit muss das jeweils Notwendige aber nicht unbedingt das Optimale zur Heilung von der Krankenversicherung bezahlt werden.

Hier wird deutlich, dass es Bereiche ärztlicher Tätigkeiten gibt, die nicht im Leistungskatalog der Krankenkasse enthalten sind. Dennoch werden sie von Patienten nachgefragt und können ärztlich empfehlenswert sein, um eine Erkrankung schonender oder auch schneller zur Heilung zu bringen.

Patienten dürfen solche Leistungen beanspruchen, und Ärzte dürfen im Rahmen der Therapiefreiheit diese Leistungen grundsätzlich erbringen.

Wir haben in unserer Praxis einige dieser Behandlungen, von deren Wirksamkeit wir überzeugt sind, eingeführt. Ziel dabei ist, die ausufernde Medikamentenverordnung mit all ihren Nebenwirkungen weitgehend zu reduzieren.

Im Folgenden haben wir eine Auswahl häufig wiederkehrender Leistungen aus dem
Fach Orthopädie und Unfallchirurgie zusammengestellt, die wir Ihnen in unserer Praxis anbieten können. Diese haben sich seit langem als IGeL Leistungen bewährt und besitzen unter Fachärzten wie Patienten eine breite Akzeptanz als medizinisch sinnvolle Ergänzung.

„Schlecht informiert und abgezockt“ – mit derartigen Aussagen verbreiten Medien und Teile der Politik Angst vor Selbstzahlerleistungen, die auch „individuelle Gesundheitsleistungen (IGel) genannt werden. Dabei wissen wir es alle: Der Leistungsumfang der Gesetzlichen Krankenkassen aber auch der der Privaten Krankenkassen ist begrenzt. Im Jahr 2012 haben Patienten rund 18,2 Millionen Selbstzahlerleistungen in Anspruch genommen, um ihre Gesundheitsversorgung zu ergänzen und zu verbessern. (zitiert nach Norbert Metke 2013)

Die KV hat einen sogenannten „IGel-Kodex“ herausgegeben, der von der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), der Bundesärztekammer und dem Deutschen Zentrum Evidenzbasierte Medizin e.V. entwickelt wurde und den wir voll und ganz unterstützen und schon seit Jahren genauso umsetzen.

(Originaltext der KVBW)

Computertomographisch- und bildwandlergesteuerte periradikuläre Therapie (PRT) Spritzenbehandlung in die Nähe der Nervenwurzel an Hals-, Brust- und Lendenwirbelsäule

Unter CT (Computertomographie) oder Bildwandlerkontrolle und Einsatz eines Röntgenkontrastmittels erfolgt die zielgenaue Platzierung einer speziellen Injektionsnadel im Bereich der betroffenen Nervenwurzel. Nach exakter Platzierung erfolgt die Injektion unterschiedlicher Medikamente.

Indikation

  • Bandscheibenvorwölbung
  • Stenose des Spinalkanals oder Neuroforamens (Verengung des Wirbelkanals oder Nervenkanals)
  • ausstrahlende Schmerzen
  • Postnukleotomiesyndrom (Beschwerden nach Bandscheibenoperationen)
    akute und chronische Nervenwurzelreizungen (Ischias-Schmerzen)

Gezielte Injektionen an die sogenannten kleinen Wirbelgelenke (Facettengelenke)

Indikation

  • Arthrose der Wirbelgelenke
  • Wirbelsäulenfehlstellung
  • Facettensyndrome (Wirbelgelenkbeschwerden)
  • Pseudoradikuläre Beschwerden (lokale, nicht ausstrahlende Beschwerden)
  • Diagnostische Blockaden (z.B. vor Hitzesondentherapie/Thermokoagulation)
  • Blockierungen der kleinen Wirbelgelenke

Interventionelle Schmerztherapie

Eine gezielte Schmerzbehandlung ist durch diese computertomografisch- und bildwandlergesteuerten Blockadetechniken möglich. Vorraussetzung hierfür ist eine exakte Diagnosestellung, sowie eine sich anschließende abgestimmte Physiotherapie zur Sicherung des Behandlungserfolges. Eine wiederholte Durchführung der oben genannten Verfahren ist manchmal notwendig. Offene Operationen an der Wirbelsäule lassen sich so häufig vermeiden. Der Medikamentenverbrauch reduziert sich nach erfolgter Therapie.
Die interventionellen Schmerzbehandlungen finden nach den Grundsätzen des World Institutes of pain statt. Prof. Dr. med. L. Gerdesmeyer hat das amerikanische Examen des F.I.P.P. (fellow interventionel pain practise) und ist Board Mitglied der Schmerzjournals Pain Practise.

Dr. med. Lutz Dörner

Dr. med. Lutz Dörner

Facharzt für Neurochirurgie

  • Neurochirurgische Intensivmedizin
Prof. Dr. med. Ludger Gerdesmeyer

Prof. Dr. med. Ludger Gerdesmeyer

Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie

  • Kinderorthopädie
  • Sportmedizin
Dr. med. Marc Koch

Dr. med. Marc Koch

Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie

  • Kinderorthopädie
  • Sportmedizin
  • Physikalische Therapie
  • Mitglied des Zweitmeinungsportals der Deutschen Wirbelsäulengesellschaft (DWG)

Hyaluronsäure-Injektion als konservative Therapie bei Arthrose.

Trotz ausgewogener Ernährung, angemessener körperlicher Belastung und physikalischer Maßnahmen ist die Einnahme von Medikamenten meist nicht zu vermeiden.

In der Arthrose-Therapie mit Medikamenten muss man unterscheiden, ob es primär um die Bekämpfung entzündlicher Schübe im Rahmen der „aktivierten Arthrose“ geht oder um eine Dauertherapie im entzündungsfreien Intervall. In der Dauertherapie gibt es eine Reihe den Knorpelabbau bremsender Medikamente oder Medizinprodukte, die als Injektion direkt in das Gelenk gespritzt werden.

Sie enthalten Bestandteile des Gelenkknorpels bzw. der Gelenkflüssigkeit (Glucosamin, Hyaluronsäure) und dienen als deren Ersatz, verbessern die Schmiereigenschaften (Viskosität) der Gelenkflüssigkeit und stimulieren den Knorpelstoffwechsel.

Durch die direkte Verabreichung von Hyaluronat als Injektion in das Gelenk wird der Wirkort äußerst schnell erreicht.

Was ist die Gelenkflüssigkeit und woraus besteht sie?

Der Schmier- und Gleitcharakter der Gelenkflüssigkeit beruht auf dem Gehalt an Hyaluronsäure (auch Hyaluronat genannt). Hyaluronsäure ist eine Kohlenhydratverbindung aus der Gruppe der sogenannten Glykosaminoglykane, die auch im Gelenkknorpel eine wichtige Rolle spielen. Das Molekül ist sehr empfindlich und leicht zerstörbar, wenn die natürlichen Bedingungen verändert werden. Seine Hauptaufgabe besteht in der Regulation von Schmierung und Gleitfähigkeit im Gelenk.

Dr. med. Carl Christian Büll

Dr. med. Carl Christian Büll

Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie

  • Rheumatologie
  • Sportmedizin
  • Physikalische Therapie
  • Handchirurgie
Priv.-Doz. Dr. med. Martin Fuerst

Priv.-Doz. Dr. med. Martin Fuerst

Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie

  • Orthopädische Rheumatologie
Prof. Dr. med. Ludger Gerdesmeyer

Prof. Dr. med. Ludger Gerdesmeyer

Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie

  • Kinderorthopädie
  • Sportmedizin
Dr. med. Marc Koch

Dr. med. Marc Koch

Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie

  • Kinderorthopädie
  • Sportmedizin
  • Physikalische Therapie
  • Mitglied des Zweitmeinungsportals der Deutschen Wirbelsäulengesellschaft (DWG)
Dr. med. Wolfgang Kohlsche

Dr. med. Wolfgang Kohlsche

Facharzt für Orthopädie, Rheumatologie

  • Chirotherapie
  • Physikalische Therapie
Dr. med. Andreas Losch

Dr. med. Andreas Losch

Facharzt für Chirurgie, Unfallchirurgie und spezielle Unfallchirurgie

  • Sportmedizin
  • D-Arzt der Berufsgenossenschaften
  • Geprüfter Gutachter des Berufsverbandes Deutscher Chirurgen
Dr. med. Philipp Richter

Dr. med. Philipp Richter

Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie

  • Fußchirurgie
  • Sportmedizin
  • Chirotherapie
  • Akupunktur
Dr. med. René Schwall

Dr. med. René Schwall

Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie
Mannschaftsarzt der Deutschen Segel-Nationalmannschaft

  • Fußchirurgie
  • Sportmedizin
  • Chirotherapie
  • Akupunktur

Was ist Osteoporose?

Bei Menschen, die an Osteoporose erkrankt sind, verändert sich die Knochenstabilität. Das Verhältnis zwischen Knochenabbau und Knochenneubau ist gestört. Im Verhältnis zu einem gesunden Menschen reduziert sich die Knochenmasse. Der Knochen läuft Gefahr schneller zu brechen, auch ohne erkennbaren Unfall.
Besonders betroffen sind hierbei Wirbelkörper, Unterarmknochen und der Schenkelhals.

Wie kann man Osteoporose diagnostizieren?

Da im Röntgenbild die Osteoporose erst sehr spät diagnostiziert werden kann, hat sich zur Knochendichtemessung das sogenannte DXA-Verfahren (DEXA = Dual (-energy) X-ray Absorptiometry) durchgesetzt.
Hierbei wird mit einer sehr geringen Menge an Röntgenstrahlen die Dichte Ihrer Knochen an Wirbelsäule und Schenkelhals gemessen. Mit dem DXA-Verfahren wird in kurzer Zeit ein genaues Ergebnis ermittelt.

Priv.-Doz. Dr. med. Martin Fuerst

Priv.-Doz. Dr. med. Martin Fuerst

Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie

  • Orthopädische Rheumatologie
Sybille Gerdesmeyer

Sybille Gerdesmeyer

Fachärztin für Orthopädie

  • Physiotherapie
Dr. med. Marc Koch

Dr. med. Marc Koch

Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie

  • Kinderorthopädie
  • Sportmedizin
  • Physikalische Therapie
  • Mitglied des Zweitmeinungsportals der Deutschen Wirbelsäulengesellschaft (DWG)

Was sind Stoßwellen?

Stoßwellen sind energetische, hörbare Schallwellen. In der Medizin werden Stoßwellen bereits seit 1980 u. a. zur Auflösung von Nierensteinen eingesetzt. In der modernen Schmerztherapie wird die Energie der Stoßwellen auf die Schmerzzonen im menschlichen Körper übertragen. Dort kann sie ihre heilende Wirkung entfalten. Heilungsprozesse im Körper werden beschleunigt, der Stoffwechsel verbessert sich, die Durchblutung wird gesteigert, geschädigtes Gewebe regeneriert und heilt aus.

Langjährige Erfahrungen belegen, dass mit Hilfe dieses innovativen Heilverfahrens krankhafte Veränderungen an Sehnen, Bändern, Kapseln, Muskeln und Knochen, die Ursachen Ihrer Schmerzen, gezielt beseitigt werden können.

Die Extrakorporale Stoßwellentherapie ist – von qualifizierten Therapeuten durchgeführt – eine weitgehend risiko- und nebenwirkungsfreie Methode, den Schmerz zu behandeln.

Wie verläuft eine Stoßwellenbehandlung?

Der Therapeut lokalisiert die Schmerzzone durch Tastbefund oder Stoßwellenortung und bespricht das Krankenbild mit Ihnen.

Auf den zu behandelnden Bereich wird ein Hautgel aufgetragen, um die Stoßwellen ohne Energieverluste weitgehend schmerzfrei in den Körper einzuleiten.

Die Schmerzzone wird mit dem Therapiekopf umkreist, bei gleichzeitigem Einleiten der Stoßwellen.

Wie häufig ist die Behandlung notwendig und wie lange dauert sie?

Die Behandlung dauert zwischen fünf und zehn Minuten, je nach Krankheitsbild. Durchschnittlich sind drei bis fünf Sitzungen im Wochenabstand erforderlich.

Dr. med. Carl Christian Büll

Dr. med. Carl Christian Büll

Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie

  • Rheumatologie
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  • Physikalische Therapie
  • Handchirurgie
Dr. med. Lutz Dörner

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Facharzt für Neurochirurgie

  • Neurochirurgische Intensivmedizin
Priv.-Doz. Dr. med. Martin Fuerst

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Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie

  • Orthopädische Rheumatologie
Prof. Dr. med. Ludger Gerdesmeyer

Prof. Dr. med. Ludger Gerdesmeyer

Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie

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Sybille Gerdesmeyer

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Fachärztin für Orthopädie

  • Physiotherapie
Dr. med. Marc Koch

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Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie

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  • Mitglied des Zweitmeinungsportals der Deutschen Wirbelsäulengesellschaft (DWG)
Dr. med. Wolfgang Kohlsche

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Facharzt für Orthopädie, Rheumatologie

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Dr. med. Andreas Losch

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Facharzt für Chirurgie, Unfallchirurgie und spezielle Unfallchirurgie

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  • D-Arzt der Berufsgenossenschaften
  • Geprüfter Gutachter des Berufsverbandes Deutscher Chirurgen
Dr. med. Joachim Paulsen

Dr. med. Joachim Paulsen

Facharzt für Orthopädie

  • Sportmedizin
  • Akupunktur
  • Manuelle Therapie
  • Chirotherapie
Dr. med. Philipp Richter

Dr. med. Philipp Richter

Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie

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  • Sportmedizin
  • Chirotherapie
  • Akupunktur
Dr. med. René Schwall

Dr. med. René Schwall

Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie
Mannschaftsarzt der Deutschen Segel-Nationalmannschaft

  • Fußchirurgie
  • Sportmedizin
  • Chirotherapie
  • Akupunktur

Immer mehr Menschen sind bis ins hohe Lebensalter körperlich aktiv

Häufig sind körperliche Aktivitäten durch Arthrose eingeschränkt. Typische Beschwerden bei beginnender Arthrose sind z.B. ein unangenehmes Ziehen im Gelenk und morgendliche Steifigkeit. Typisch ist auch ein sogenannter Anlaufschmerz, der nach kurzer Gehstrecke wieder nachlässt. Ursache hierfür sind Abnutzungserscheinungen des Gelenkknorpels.

Wann kann die ACP-Therapie helfen?

Zu empfehlen ist die ACP-Therapie bei schmerzhaften leichten bis mittelschweren Arthrosen (Grad I-III).
Eine deutliche Linderung kann ebenso bei Sehnenscheidenentzündungen erzielt werden.

Die ACP-Therapie

Der Heilungsprozess eines verletzten oder entzündeten Gewebes durchläuft eine komplexe und präzise geregelte Serie von körpereigenen Vorgängen.
Eine wichtige Rolle dabei spielen die Thrombozyten (Blutplättchen). Am Ort der Verletzung setzen sie Wachstumsfaktoren frei, die den Wiederaufbau des verletzten Gewebes initiieren und schmerzhafte Entzündungsvorgänge hemmen.

Auf dieser Erkenntnis beruht die ACP-Therapie, dessen hohe Konzentration an Wachstumsfaktoren die körpereigene Heilung unterstützt.

Der Behandlungsablauf

  1. Blutentnahme aus der Armvene
  2. Trennverfahren zur Gewinnung der körpereigenen Wirkstoffe in konzentrierter Form
    (ACP – Autologes Conditioniertes Plasma)
  3. Injektion dieser Wirkstoffe in die betroffene Region

Vorteile für den Patienten

  • ambulant
  • schnell (< 30 Min)
  • Körpereigene und dadurch verträgliche Wirkstoffe
Dr. med. Carl Christian Büll

Dr. med. Carl Christian Büll

Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie

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Dr. med. Andreas Losch

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Dr. med. René Schwall

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Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie
Mannschaftsarzt der Deutschen Segel-Nationalmannschaft

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Therapie mit kinesiologischen Tapes

Seit 30 Jahren erfolgreich im Einsatz. Das kinesiologische Tape sowie die spezielle Anlagemethode wurden in den 80er Jahren von einem japanischen Chiropraktiker entwickelt. Die speziellen Klebestreifen sind den Eigenschaften der Haut nachempfunden. Diese auf die Haut geklebt, können eine konservative Schmerztherapie bei Muskel- und Gelenkbeschwerden komplementär unterstützen.

Wie funktioniert’s?

Diese Therapie erfordert eine besondere Ausbildung und sollte nur von einer/einem Fachkundigen angelegt werden.
Nach der Diagnosestellung werden die entsprechenden Tape-Streifen mit Hilfe einer speziellen Anlagetechnik auf Ihren Körper geklebt. Einmal geklebt, bleiben die gut verträglichen Tape-Streifen so lange auf der Haut, bis die Elastizität nachlässt.

Unkompliziert zu handhaben

  • Tapes halten zwischen 5-7 Tagen
  • Duschen, Schwimmen oder sportliche Aktivitäten 5 Std. nach der Anlage möglich
  • Gelöste Enden können mit einer feinen Schere abgeschnitten werden
  • Enden nicht mit herkömmlichen Pflastern überkleben!
  • Nach dem Duschen mit dem Handtuch abtupfen, nicht rubbeln
Dr. med. Carl Christian Büll

Dr. med. Carl Christian Büll

Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie

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Dr. med. Lutz Dörner

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Priv.-Doz. Dr. med. Martin Fuerst

Priv.-Doz. Dr. med. Martin Fuerst

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Prof. Dr. med. Ludger Gerdesmeyer

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Sybille Gerdesmeyer

Sybille Gerdesmeyer

Fachärztin für Orthopädie

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Dr. med. Marc Koch

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Dr. med. Wolfgang Kohlsche

Dr. med. Wolfgang Kohlsche

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Dr. med. Andreas Losch

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Dr. med. Joachim Paulsen

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Facharzt für Orthopädie

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  • Akupunktur
  • Manuelle Therapie
  • Chirotherapie
Dr. med. Philipp Richter

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  • Akupunktur
Dr. med. Nina Schwall

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Dr. med. René Schwall

Dr. med. René Schwall

Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie
Mannschaftsarzt der Deutschen Segel-Nationalmannschaft

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  • Akupunktur

Was ist Akupunktur?

Die Akupunktur ist ein Teilgebiet der klassischen, chinesischen Medizin (TCM). Sie geht von Lebensenergien des Körpers aus (Qi), die auf definierten Längsbahnen, den Meridianen, zirkulieren und einen steuernden Einfluss auf alle Körperfunktionen haben. Die Akupunktur stellt eine Alternative zur Schulmedizin dar.

Was ist das Ziel der Akupunktur?

Die Akupunkturbehandlung zielt ab auf Harmonisierung der Systemstörung/Lebensenergien des Körpers (Qi) und darüber das Verschwinden der Beschwerden.
„Sanft gegen den Schmerz“

Wirkungsweisen der Akupunktur

Spezielle Wirkungen:

  1. B. Linderung von Übelkeit und Erbrechen, Verminderung der Schmerzempfindlichkeit oder Förderung der Wehen.

Schmerzlindernde Wirkungen:

Diese Wirkung kommt u.a. dadurch zustande, dass der stimulierende Reiz der Nadeln im Gehirn eine vermehrte Ausschüttung schmerzlindernder und stimmungsaufhellender Substanzen auslöst, die oft auch als „Glückshormone“ bezeichnet werden. Dazu gehören das Serotonin, körpereigene Morphine wie das Endorphin sowie die Enkephaline.

Was passiert bei der Akupunktur?

An bestimmten Punkten des Körpers werden die dünnen Akupunkturnadeln platziert, wo sie etwa 20 bis 30 Minuten verbleiben und ihre heilsame Wirkung entfalten, während sich der Patient auf der Liege entspannt.

Gibt es bei der Akupunktur Nebenwirkungen?

Als Erst-Reaktion kann es zu einer „Anfangsverschlechterung“ der Symptome kommen.
Blutergüsse oder blaue Flecken können vorübergehend auftreten.
Kreislaufreaktionen können während einer Akupunkturbehandlung auftreten, normalisieren sich aber schnell.
Infektionen treten nicht auf, da sterile Einmalnadeln verwendet werden.

Wo hilft Akupunktur?

Die Akupunktur hilft u.a. gegen akute und chronische Schmerzen, wie z.B. Kopfschmerzen, Fibromyalgie (Faser-Muskel-Schmerz), Tumorschmerzen, Schmerzen des Kau- und Zahnsystems.
Im Vordergrund stehen jedoch die Behandlungen von Schmerzen an Hals-, Brust- und Lendenwirbelsäule,
Sehnen- und Gelenkerkrankungen, Tennis- und Golferellenbogen, chronischen Hüftgelenkschmerzen, Kniegelenkschmerzen, Karpaltunnel-Syndromen, die Nachbehandlung von Hüft-, Knie- und Bandscheibenoperationen sowie Arthroseschmerzen.
Ausserdem können neurologische Krankheiten, wie z.B. Migräne, Facialisparese (Gesichtslähmung), Trigeminusneuralgie mit der Akupunktur behandelt werden. Mitbehandlung bei Lähmungen, Schlaganfällen und Polyneuropathien und bei Gürtelrose sind möglich und sinnvoll.

Sybille Gerdesmeyer

Sybille Gerdesmeyer

Fachärztin für Orthopädie

  • Physiotherapie
Dr. med. Philipp Richter

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Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie

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Dr. med. René Schwall

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