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Für Patienten mit betroffenen Gelenken und Gelenkzerstörungen stehen meistens verschiedene Therapiemöglichkeiten zur Auswahl. Dem Rheumaorthopäden kommt eine entscheidende Rolle zu hinsichtlich der Beratung und Betreuung des Patienten in Bezug auf den Bewegungsapparat sowie – falls möglich und notwendig  – der Planung des Eingriffs.

Die Wahl des Operationsverfahrens richtet sich individuell nach dem betroffenen Gelenk, dem Zerstörungsgrad und den persönlichen Bedürfnissen des Patienten. Wichtig ist ein möglichst früher Beginn der Behandlung.

Bitte sprechen Sie uns an!

Dr. med. Carl Christian Büll

Dr. med. Carl Christian Büll

Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie

  • Rheumatologie
  • Sportmedizin
  • Physikalische Therapie
  • Handchirurgie
Priv.-Doz. Dr. med. Martin Fuerst

Priv.-Doz. Dr. med. Martin Fuerst

Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie

  • Orthopädische Rheumatologie
Prof. Dr. med. Ludger Gerdesmeyer

Prof. Dr. med. Ludger Gerdesmeyer

Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie

  • Kinderorthopädie
  • Sportmedizin
Dr. med. Wolfgang Kohlsche

Dr. med. Wolfgang Kohlsche

Facharzt für Orthopädie, Rheumatologie

  • Chirotherapie
  • Physikalische Therapie

Dr. med. Andreas Häring

Dr. med. Andreas Häring

Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie

  • Handchirurgie

Die Kinderorthopädie ist ein Spezialgebiet der Orthopädie, das sich mit angeborenen und erworbenen Deformitäten, Erkrankungen des Bewegungsapparates und Unfällen bei Kindern und Jugendlichen beschäftigt.

Bei 70% aller kinderorthopädischen Erkrankungen reicht bereits die gründliche Untersuchung und Beratung, um die Ursachen zu erkennen und die richtige Therapie einzuleiten. In 20% benötigen die Kleinen eine konservative Behandlung, d. h. ohne Operationen. Hier werden die Kinder mit Einlagen, Orthesen, Korsetts oder mit speziellen Gipsen behandelt. Besonders wichtig ist es für uns, die Funktion zu verbessern. Hier arbeiten wir sehr eng mit ausgewählten Krankengymnasten und Physiotherapeuten zusammen.

Bei weniger als 10% aller Fälle sind ausgewählte chirurgisch-operative Therapien erforderlich. Durch operative Maßnahmen können Wachstumsstörungen, Fehlbildungen und Unfallfolgen korrigiert werden. Rechtzeitige Korrekturen können dann in vielen Fällen den Spätfolgen wie Gelenkverschleiß und Gelenkersatzoperationen vorbeugen.

Sollte ein stationärer Aufenthalt notwendig werden, so müssen die Kinder während der Zeit natürlich nicht auf ihre Eltern verzichten, denn wir halten Zimmer vor, in denen die Kinder mit den Eltern stationär untergebracht sind (Rooming-in).

Detaillierte Informationen erhalten Sie in einem persönlichen Gespräch mit unseren Spezialisten.

Prof. Dr. med. Ludger Gerdesmeyer

Prof. Dr. med. Ludger Gerdesmeyer

Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie

  • Kinderorthopädie
  • Sportmedizin
Dr. med. Marc Koch

Dr. med. Marc Koch

Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie

  • Kinderorthopädie
  • Sportmedizin
  • Physikalische Therapie
  • Mitglied des Zweitmeinungsportals der Deutschen Wirbelsäulengesellschaft (DWG)

Computertomographisch- und bildwandlergesteuerte periradikuläre Therapie (PRT) Spritzenbehandlung in die Nähe der Nervenwurzel an Hals-, Brust- und Lendenwirbelsäule

Unter CT (Computertomographie) oder Bildwandlerkontrolle und Einsatz eines Röntgenkontrastmittels erfolgt die zielgenaue Platzierung einer speziellen Injektionsnadel im Bereich der betroffenen Nervenwurzel. Nach exakter Platzierung erfolgt die Injektion unterschiedlicher Medikamente.

Indikation

  • Bandscheibenvorwölbung
  • Stenose des Spinalkanals oder Neuroforamens (Verengung des Wirbelkanals oder Nervenkanals)
  • ausstrahlende Schmerzen
  • Postnukleotomiesyndrom (Beschwerden nach Bandscheibenoperationen)
    akute und chronische Nervenwurzelreizungen (Ischias-Schmerzen)

Gezielte Injektionen an die sogenannten kleinen Wirbelgelenke (Facettengelenke)

Indikation

  • Arthrose der Wirbelgelenke
  • Wirbelsäulenfehlstellung
  • Facettensyndrome (Wirbelgelenkbeschwerden)
  • Pseudoradikuläre Beschwerden (lokale, nicht ausstrahlende Beschwerden)
  • Diagnostische Blockaden (z.B. vor Hitzesondentherapie/Thermokoagulation)
  • Blockierungen der kleinen Wirbelgelenke

Interventionelle Schmerztherapie

Eine gezielte Schmerzbehandlung ist durch diese computertomografisch- und bildwandlergesteuerten Blockadetechniken möglich. Vorraussetzung hierfür ist eine exakte Diagnosestellung, sowie eine sich anschließende abgestimmte Physiotherapie zur Sicherung des Behandlungserfolges. Eine wiederholte Durchführung der oben genannten Verfahren ist manchmal notwendig. Offene Operationen an der Wirbelsäule lassen sich so häufig vermeiden. Der Medikamentenverbrauch reduziert sich nach erfolgter Therapie.
Die interventionellen Schmerzbehandlungen finden nach den Grundsätzen des World Institutes of pain statt. Prof. Dr. med. L. Gerdesmeyer hat das amerikanische Examen des F.I.P.P. (fellow interventionel pain practise) und ist Board Mitglied der Schmerzjournals Pain Practise.

Dr. med. Lutz Dörner

Dr. med. Lutz Dörner

Facharzt für Neurochirurgie

  • Neurochirurgische Intensivmedizin
Prof. Dr. med. Ludger Gerdesmeyer

Prof. Dr. med. Ludger Gerdesmeyer

Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie

  • Kinderorthopädie
  • Sportmedizin
Dr. med. Marc Koch

Dr. med. Marc Koch

Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie

  • Kinderorthopädie
  • Sportmedizin
  • Physikalische Therapie
  • Mitglied des Zweitmeinungsportals der Deutschen Wirbelsäulengesellschaft (DWG)

Weitere Details zum Gutachten
Dr. med. Andreas Losch

Dr. med. Andreas Losch

Facharzt für Chirurgie, Unfallchirurgie und spezielle Unfallchirurgie

  • Sportmedizin
  • D-Arzt der Berufsgenossenschaften
  • Geprüfter Gutachter des Berufsverbandes Deutscher Chirurgen